Das Weihnachtsinterview

Maria und Josef bei Bauerfeind

Wir haben lange gesucht und sie doch gefunden: Maria und Josef unter den Bauerfeindlern. Sie sind weder zusammen, noch haben sie ein gemeinsames Kind. Genauer gesagt treffen sie sich heute zum ersten Mal. Maria wird eigentlich Charlotte gerufen – so heißt sie mit zweitem Vornamen. Den hat Josef nicht, dafür aber einen zur Weihnachtsgeschichte passenden Nachnamen: Zimmermann. So lagen die weihnachtlichen Fragen an das Duo schon fast auf der Hand – aber lesen Sie selbst.

Wie kommt’s, dass ihr beide euch heute zum ersten Mal trefft?

Maria (Charlotte): Ich wohne in Erfurt und arbeite meistens im Homeoffice. Ab und an bin ich aber auch in Zeulenroda und freue mich hier meine Teamkolleginnen und -kollegen zu sehen.

Josef: Und ich arbeite zwar in Zeulenroda als Controller, habe aber eher selten etwas mit Social Media zu tun, deshalb heute erst die Premiere.

 

Josef, du hast es ja eher mit Zahlen zu tun, obwohl man vom Nachnamen her etwas anderes vermuten könnte. Der Josef aus der Weihnachtsgeschichte war ja auch Zimmermann. Warum treibst du dich denn lieber in Excel herum, als Dinge mit Holz zu erschaffen?

Josef: „Vorweg: Mein Vater ist wirklich gelernter Zimmermann. Allerdings hat sich das Talent nicht auf mich übertragen. Ich habe leider zwei linke Hände. Im Studium hat mir die Kosten-Leistungsrechnung Spaß gemacht und so bin ich im Controlling gelandet.“

 

Vater bist du ja auch schon selbst. Und vor 2022 Jahren war das sicher noch kein Thema aber vielleicht jetzt: Hast du als Controller die Kosten für den Windelverbrauch berechnet und nach Einsparpotenzialen gesucht?

Josef: „Ich wünschte meine mathematischen Fähigkeiten würden dafür ausreichen, alle Störfaktoren von einem Windelverbrauch zu berechnen...Nein natürlich nicht – wie es rauskommt, kommt es raus, was will man machen.“ [lacht]

 

Maria, die Nachrichten haben sich ja damals anders verbreitet als heute. Als Jesus geboren wurde, war ein Stern am Himmel zu sehen. Angenommen, du hättest Nachwuchs: Würdest du dein Kind auf Instagram posten?

Maria (Charlotte): „Nein, weil ich finde, dass es jeder oder jede für sich selbst entscheiden sollte, ob da Fotos und Videos zu sehen sind. Das würde ich dem Kind gern später selbst überlassen.“

 

Für welche Inhalte bist du denn als Social-Media-Managerin bei Bauerfeind verantwortlich, das heißt: Welche frohen Botschaften verbreitest du?

Maria (Charlotte): „Ich bin noch recht neu bei Bauerfeind und aktuell für Texte, Feedposts und Stories auf dem Instagram-Kanal „bauerfeindcuraflow“ zuständig. Er richtet sich vor allem an Patientinnen und Patienten mit Lip- oder Lymphödem. Und natürlich hoffen wir, dass wir den Betroffenen mit unseren Inhalten helfen können. Es sind für diejenigen also bestenfalls wirklich frohe Botschaften.“

 

Was wollt ihr den Kolleginnen und Kollegen als unsere Weihnachtsbotschafter für die kommenden Wochen mit auf den Weg geben?

Maria (Charlotte): Dass man die Zeit einfach genießen und die Gedanken an Arbeit und den stressigen Alltag ein bisschen beiseitelegen soll – einfach die Zeit mit der Familie genießen, Glühwein trinken und viel Essen auf jeden Fall … [lacht]

Josef: Ich schließe mich Maria an. Die Zeit über die Feiertage ist immer schön zum Entschleunigen, zum sich auf das besinnen, was man hat. Wir sollten im Hinterkopf behalten, dass es uns noch viel schlechter gehen könnte. Und wir sollten mit dem zufrieden sein, was wir haben.

 

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!