Logistik

Bauerfeind-Kollegen besuchen DHL-Drehkreuz Leipzig

DHL Express liefert für Bauerfeind tagtäglich hunderte Pakete nach Benelux, Frankreich, Spanien oder Portugal. Um nachgelagerte Prozesse unserer Outbound-Logistik besser verstehen zu können, besuchte eine Delegation von Bauerfeind Anfang Juli das DHL-Drehkreuz in Leipzig, wo über 6.000 Beschäftigte arbeiten.

Leipzig ist eines von drei DHL-Express-Drehkreuzen auf der Welt: Hier landen und starten mehr als 90 Flugzeuge während einer Nacht. Ihre Ladung wird innerhalb weniger Stunden als Express-Paket zur Kundschaft bewegt. Bei diesen Dimensionen machen die Bauerfeind-Pakete gerade mal ca. 0,1% der Gesamtmenge aus.

Die Kolleginnen und Kollegen aus der Logistik und der Export-Abteilung konnten beobachten, wie alle Prozesse im Leitstand gesteuert und überwacht werden. Dabei beeindruckte neben der hohen Geschwindigkeit der Förderanlage allein schon die Größe: Der Hauptsortierer ist 23 km lang.

Bei DHL-Express herrscht ein sehr hoher Automatisierungsgrad. Pakete, die dem Standard entsprechen, laufen entsprechend schnell durch die Sortierprozesse. Abweichungen vom Standard sind teuer und langsamer. „Das trifft für unsere Pakete aber kaum zu“, berichtet Julian Musiol, Abteilungsleiter Outbound Logistik. Er und seine Kollegen sahen in Leipzig, wie wichtig es ist, stets für den Schutz der Ware in den Versandkartons zu sorgen - durch stabile und volumenoptimale Versandkartonagen. Denn in der Sortieranlage ist es durchaus möglich, das schwere Pakete auf leichte Pakete rutschen und diese deformieren können, wenn die Verpackung nicht ausreichend stabil ist.

„Solche Eindrücke sind für uns sehr wichtig, um ein Prozessverständnis zu bekommen, an Optimierungen zu arbeiten und unseren Kunden gegenüber den einen oder anderen Sonderfall erklären zu können“, fasst Julian Musiol den Besuch in Leipzig zusammen.