33 Tonnen für die Zukunft

Betriebsstätte Gera

Was hängt denn da am Kran in Gera? Diesmal keine Maschinen, die in unsere Betriebsstätte gehoben werden, sondern ein ganzes Gebäude – eine Trafostation. Sie ist 33 Tonnen schwer und wurde Ende Februar auf dem neu abgestützten Bereich vor dem Gebäude Keplerstraße 24/26/28 abgestellt. Für den Standort Gera ist die kompakte Station ein wichtiger Knotenpunkt im Stromnetz und wird für eine höhere Stromkapazität sorgen. 

 „Das gibt uns die Möglichkeit, in Gera kontinuierlich in der Fläche zu wachsen. Mit dem bisherigen Hauptanschluss wäre das nicht möglich gewesen“, erklärt David Eichhorn, Abteilungsleiter Objektmanagement. 

Bereits 2023 hat das Objektmanagement gemeinsam mit Dienstleistern die Planungen begonnen. Dabei lag der Fokus darauf, die bekannten Strukturen des Stromnetzes aus Zeulenroda zu adaptieren: Das wird vieles einfacher machen, speziell bei unserer Arbeit am Maschinenpark und in der Überleitung zwischen den Standorten.“ Nach dieser Vorarbeit und 52 Wochen Warte- und Lieferzeit war das Aufstellen ein lang ersehnter Meilenstein.

Darüber freut sich auch Vorständin Technik Katharina Dietrich: „Ich möchte mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die an dem Projekt beteiligt waren, recht herzlich für ihre Arbeit bedanken! Die Trafostation ist ein wichtiger Baustein, für die Zukunft unseres Standorts Gera. Wir werden weiter in Gera ertüchtigen und investieren, um unser Wachstum absichern zu können.“

Im nächsten Schritt soll das Gebäude an das Stromnetz angebunden werden. Abschließend können die alten Elektroanlagen an den neuen Trafo angeschlossen werden – damit werden dann wichtige Leitungen gelegt sein für zukünftige Projekte von Bauerfeind in Gera.