FC Bauerfeind hadert etwas mit den eigenen Schiris und schmiedet Pläne für 2023

El Clásico

Nur kurz waren die Kicker vom FC Bauerfeind enttäuscht, als auch das diesjährige Traditionsspiel (= „El Clásico“) am 4. August im Waldstadion verloren ging: 0:7 hieß es am Ende gegen die 1. Mannschaft von Motor Zeulenroda.

An der Fan-Unterstützung hatte es definitiv nicht gelegen. Aber faule Ausreden für diese auch in der Höhe nicht gerechtfertigte Niederlage gibt es natürlich genug. Die drei häufigsten haben wir notiert.

1. Ausrede: Mit 35 Grad im Schatten war es so heiß, dass das Spiel in ungewohnte drei Drittel je 30 Minuten unterteilt werden musste. Auffällig aber: Der FC Bauerfeind war erst im letzten Drittel richtig warm und verlor dieses nur 0:1. Im ersten Drittel gab es dagegen gleich 4 Gegentore... Da stimmte doch was nicht!

2. Ausrede: Es fehlten unsere stärksten und allerwichtigsten Spieler aufgrund von Krankheit, kurzfristigen Dienstreisen (o.ä.). Auffällig aber: Jedes Jahr fehlen die vermeintlichen „Stars“ beim FC Bauerfeind. Das darf nicht sein beim El Clásico!   

3. Ausrede: die Schiris. Zwei glasklare Elfmeter für Bauerfeind wurden nicht gepfiffen. Auffällig aber: Der FC Bauerfeind selbst hat die Schiris gestellt – und vorher „ordentlich“ eingewiesen, dass jede erdenkliche Chance, einen Elfer zu bekommen, auch wahrzunehmen ist. Das hat ja wohl nicht geklappt!

Wie aus Mannschaftskreisen durchsickerte, sieht der Plan für 2023 vor: „Kadergespräche“ mit den Schiris führen, um sie wahrhaftig auf den richtigen Weg zu bringen (für alle Jüngeren: Kadergespräch gleich Personalgespräch).