„Denkt man an Zeulenroda, denkt man an Bauerfeind.“
Komplimente an die Beschäftigten von Bauerfeind

Viel Anerkennung und herzliche Glückwünsche: Bei der Zeitkapsel-Zeremonie am vergangenen Freitag standen nicht nur die Zukunftspläne von Bauerfeind im Mittelpunkt, sondern vor allem die Menschen, die diese Zukunft möglich machen – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens!
Unser Vorstandsvorsitzender Rainer Berthan blickte in seiner Rede auf sechs Jahre Wachstum zurück. Er machte deutlich, warum Bauerfeind jetzt kräftig investiert in Zeulenroda: um auch künftig Kunden und Patienten weltweit zuverlässig versorgen zu können. Dass dies selbst in schwierigen Corona-Zeiten gelungen sei, führte er auf den besonderen Zusammenhalt zurück. „Unsere Mitarbeiter leisten jeden Tag Großartiges!“, betonte er. Bauerfeind sei eine deutsche Erfolgsgeschichte, getragen von vielen fleißigen Menschen. Sein klares Bekenntnis zum Standort Zeulenroda schloss Rainer Berthan mit den Worten: „Hier gehören wir her!“
Auch Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt fand ausgesprochen herzliche Worte. „Denkt man an Zeulenroda, denkt man an Bauerfeind“, sagte er und betonte: Die Investition sei eine Auszeichnung für das, was die Beschäftigten und das Unternehmen Tag für Tag leisten. „Deshalb darf ich Ihnen im Namen des Freistaates Thüringen ein großes Kompliment für Ihre Arbeit machen. Sie können gemeinschaftlich stolz sein“, gratulierte der Ministerpräsident nicht nur zum Bauprojekt, sondern vor allem zur täglichen Leistung der Bauerfeind-Beschäftigten.
Wie sehr diese Verbundenheit auf Gegenseitigkeit beruht, brachte Sven Göpel von der Mitarbeitervertretung in seinem persönlichen Grußwort zum Ausdruck und setzte damit ein starkes Signal. Seit 32 Jahren arbeitet er bei Bauerfeind und sagte: „Ich habe schon viel miterlebt“. Seine Botschaft kam von Herzen und wurde mit großem Beifall von den knapp 150 Gästen bedacht: „Wir Beschäftigten stehen zu Bauerfeind. In guten Zeiten – und auch dann, wenn es mal schwierig wird. Sie können sich immer auf uns verlassen!“
Von der Mitarbeitervertretung wirkte neben Sven Göpel auch Katja Grunert aktiv an der Zeremonie mit. Sie hatte die Ehre, die Zeitkapsel mit den Fotos von Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt zu füllen und später dann die Kapsel zu versenken.










