Impressionen von der Langen Nacht der Wirtschaft

Besucher im „perfekten Flow“

Erschöpft, aber sehr zufrieden blickt das Bauerfeind-Team auf die 3. Lange Nacht der Wirtschaft zurück: Über 620 Interessierte besuchten unser Unternehmen am 5. Mai zwischen 16 und 21 Uhr und bekamen Einblicke in Museum, Produktion, Logistik und Umwinderei. Dank vieler fleißiger Helfer gab es kaum Wartezeiten und die Besucher kamen in einen nahezu „perfekten Flow“ zwischen den einzelnen Stationen.

Freundlicher Empfang: Am Eingang wurden die Gäste herzlich begrüßt und in Gruppen eingeteilt. Die beiden Fahrstühle im Tower fuhren im Dauerbetrieb vom Erdgeschoss in die 11. Etage, wo der Ausblick vom Balkon lockte – und es einen Überblick über freie Stellen und Ausbildungsberufe bei Bauerfeind gab.

Sieben aufeinander abgestimmte Werksführer-Teams gaben Einblicke in das Unternehmen. Zu zweit führten Kolleginnen und Kollegen die Gäste durch den Betrieb. Am Ende legten die 14 Werksführer auf über 40 Rundgängen zusammen über 100 km zurück.

Ein Highlight auf dem Rundgang bildeten die extra für diesen Tag aufgebauten Maschinen in Halle 2. Ausbilder und Azubis erklärten die Funktionsweise von Rund- und Flachstrickmaschinen und zeigten ihr Können an der Nähmaschine. Die Mischversuche der bunten Farben bei den Kollegen aus der Färberei waren vor allen Dingen bei den Kindern beliebt. Wer wollte, konnte sich auch mit etwas Elektrotechnik aus der Lehrwerkstatt vertraut machen.

 

Begehrte Souvenirs: Für die Besucher wurden vor Ort extra kleine Einlagen-Anhänger mit „Bauerfeind-Bs“ geprägt. Die Farbe durften sich die Gäste aussuchen.

 

Das automatische Kleinteilelager im Logistikzentrum sorgte bei vielen Besuchern für Staunen.

 

Die Gäste konnten sich mit Rostern und Getränken vom Zeulenrodaer Karnevalsverein nach den vielen Erlebnissen auf dem Bauerfeind-Gelände stärken.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen vor und hinter den Kulissen, die unseren Gästen bei der 3. Langen Nacht der Wirtschaft in einen „Flow“ brachten und Bauerfeind ein Gesicht gaben.