Olympische Spiele in Tokio – ein Rückblick
Seit Mittwoch ist mit Schließung des olympischen Dorfes auch für unser Team die Arbeit in Tokio beendet. Zeit für ein Resümee: Unsere Techniker unterstützten knapp 900 Sportlerinnen und Sportler mit über 1.500 Produkten. Am häufigsten wurden Mannschaftssportler (Handball, Volleyball und Basketball) versorgt, gefolgt von Leichtathleten, Ringern und Karatekas. Einige Versorgungen blieben besonders im Gedächtnis:

So probierte der kanadische Skateboarder Andy Anderson die GenuTrain S Pro direkt auf seinem Skateboard an und konnte seinen Wettkampf fortsetzen. Das freute auch unseren Kollegen Marius Jonelis (links im Bild), der sich um den Sportler gekümmert hatte.

Skateboarder Tyler Edtmayer aus Deutschland kam mit einem ARD-Fernsehteam in die Servicestation. Er hatte sich den Arm gebrochen und wurde von Luis Molla (rechts im Bild) mit einer OmoLoc und einer ManuLoc Rhizo long versorgt. Unglaublich, aber auch Tyler Edtmayer konnte seinen Wettkampf fortsetzen – und die ARD hatte weiteres Material für den Beitrag „Olympische Momente in Tokio – der Olympia-Rückblick“ (ab Minute 21:30, am besten öffnen in Google Chrome oder Firefox).

Einer der größten Gäste war der russische Beachvolleyballer Oleg Stoyanovskiy. Der 2,07-Meter-Mann erhielt Sport-Kompressionsprodukte von Maximilian Poetzschner (im Bild links auf dem Hocker stehend) zur Regeneration – und die hatten Oleg und sein Partner nach ihrem langen, kräftezehrenden Weg bis zum Gewinn der Silbermedaille auch nötig.

Neben den vielen Verletzungen der Athleten gab es bei diesen Spielen aber auch „kuriose“ Fälle: So brach sich Luis de la Fuente, der Trainer der spanischen Fußball-Herrenmannschaft, den kleinen Finger der rechten Hand – beim Jubeln über den Einzug ins olympische Finale. Er wurde von unserem Techniker Luis Molla, einem Landsmann aus Valencia, mit einer ManuLoc long versorgt.
Das Bauerfeind-Team konnte jedem Athleten mit einem oder mehreren Produkten helfen. „Wir haben als Team sehr gut zusammengearbeitet, jeder hat den anderen unterstützt“, berichtet Projektleiter Jörg Ritzerfeld (im Bild rechts neben Oleg Stoyanovskiy). Und so ist es nicht verwunderlich, dass unser Team in Tokio viel Wertschätzung erfahren hat von den Athleten, den Teamärzten sowie den Medizinern aus der Poliklinik.