Olympische Winterspiele jetzt auch für Bauerfeind beendet

Abbau mit System – Teamarbeit bis zum Schluss

Nach intensiven Wochen vor Ort hieß es nun: abbauen, sortieren, verladen. Kaum waren die letzten Versorgungen abgeschlossen, begann an allen Standorten der strukturierte Rückbau. Kisten wurden gepackt, Produkte sauber getrennt – was bleibt in Mailand, was geht zurück nach Zeulenroda?

Auf den Fotos sieht man vor allem eines: Teamarbeit bis zum letzten Handgriff. Unsere Kolleginnen und Kollegen packen mit an, sichern Produkte, beschriften Paletten und behalten auch beim Abbau den Überblick. 

In Cortina startete Fahrer Tino Jung (links mit Jörg Ritzerfeld) den Rücktransport. Team Cortina (v.l.n.r.) um Jörg Ritzerfeld, Fabio Terrazzi, Ann-Christin Höhne, Dirk Schwager und Friederike Schulz bereiteten alles vor.

Vom Fußscanner bis zur digitalen Werkbank wurde alles sorgfältig abgebaut, verpackt und für den Transport vorbereitet. Ralph Kecke (rechts) kam dafür wieder nach Italien, um die Teams vor Ort an allen Standorten zu unterstützen.

Die meisten Produkte, wie Bandagen, Orthesen, Einlagen und einige Sportprodukte, bleiben bei Bauerfeind-Italien. Alle Arbeitsutensilien, Schleifmaschinen sowie die komplette Messtechnik mussten zurück nach Zeulenroda. 

Livigno und Bormio waren die letzten Stationen, bevor es nach Mailand ging. Moritz Rahn, Richard Klein und Alicja Pauck (v.l.n.r.) bereiteten die Kisten für den Transport vor.

Was zuvor mit viel Planung aufgebaut wurde, ist nun ebenso professionell wieder zurückgeführt worden. Ein leiserer, aber ebenso wichtiger Teil des Projekts – und ein schöner Beweis dafür, dass Engagement nicht mit dem letzten Wettkampftag endet.