Vom 4. bis zum 20. Februar 2022 werden in der chinesischen Hauptstadt Peking die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Jedoch wird diesmal kein Bauerfeind-Team nach China reisen, um sich vor Ort um die orthopädietechnische Versorgung der Teilnehmer zu kümmern. Grund sind die besonderen Gegebenheiten im Land und die Corona-Lage. Bauerfeind-Produkte sind dennoch bei Olympia dabei.
Wegen Chinas Null-Covid-Politik werden die Olympischen Spiele in einer „Blase“ stattfinden, das heißt möglichst komplett abgeschottet vom Rest des Landes. Weder Sportler noch andere Teilnehmer sollen mit der Öffentlichkeit in Kontakt kommen. Dafür werden auch die Tausenden Mitarbeiter, Freiwilligen, Reinigungskräfte, Köche und Busfahrer wochenlang von der Außenwelt abgeschirmt – in drei Regionen. Denn die 109 Wettkämpfe werden in drei verschiedenen Städten ausgetragen: in der Hauptstadt Peking die Hallensportarten, im 75 Kilometer entfernten Yanqing hauptsächlich die alpinen Wettbewerbe und die nordischen Disziplinen in Zhangjiakou (ca. 180 km von Peking). Die medizinische Versorgung der Athletinnen und Athleten erfolgt über die einzelnen nationalen Teams, die mit eigenen Team-Ärzten anreisen, sowie über nahegelegene regionale Krankenhäuser, die zum Teil extra neu gebaut wurden.
Bauerfeind-Produkte für den Notfall vor Ort
Über verschiedene Team-Ärzte ist auch die Versorgung mit Bauerfeind-Produkten gewährleistet. So hat zum Beispiel die deutsche Olympiamannschaft „Notfall-Koffer“ von Bauerfeind dabei. Die Koffer sind mit Orthesen und Bandagen für häufige Akut-Verletzung bestückt. Darüber hinaus wurde ein Großteil der deutschen Olympiateilnehmer im Vorfeld der Spiele mit Produkten ausgestattet – sei es mit Kompressionsstrümpfen für den Flug oder Bandagen für den präventiven Einsatz. Ein ähnliches Vorgehen gab es unter anderem in Österreich, der Schweiz oder in Kanada, um die Athleten bestmöglich mit Bauerfeind-Produkten zu rüsten für das sportliche Highlight ihrer Karriere, das 2022 unter so herausfordernden Bedingungen stattfindet.
