Heute Vormittag vollzog Vorständin Technik Katharina Dietrich den symbolischen Spatenstich für die neue Energiezentrale in Zeulenroda: zusammen mit den Kollegen Christian Hagemann (Leiter Technik) und David Eichhorn (Abteilungsleiter Objektmanagement), der das Projekt leitet. Neben Bauerfeind-Beschäftigten zählten unter anderem auch Architekten, Planer, Generalunternehmer und Energieberater zu den Gästen dieser kleinen Zeremonie.
„Das ist ein Meilenstein für unser Unternehmen und ein Schlüsselprojekt, dass unsere Zukunft sichert“, betonte Katharina Dietrich und dankte allen Beteiligten. Die Energiezentrale wird den Standort in Zukunft mit ausreichend Strom versorgen. Außerdem bringt der Einsatz reversibler Wärmepumpen das Ablösen fossiler Energieträger deutlich voran.
Die Energiezentrale entsteht am Ende der Straße „Am Birkenwege“, gegenüber der Feuerwehrzufahrt zu Halle 4. „Dieses Bauprojekt wird uns eine Weile in Anspruch nehmen. Auch wenn wir relativ schnell ein Gebäude sehen werden, so werden uns doch die Medienstraße, der Anlagenbau und der finale Anschluss der bestehenden Gebäude bis ins Frühjahr 2027 begleiten“, erläuterte Christian Hagemann.
Die Energiezentrale ist Voraussetzung dafür, den Standort Zeulenroda langfristig auszubauen. Bereits konkret geplant ist, bis Sommer 2028 das Zentrallager zu erweitern. Das geschieht in zwei Phasen: Zunächst entsteht hinter dem alten Zentrallager ein Neubau. Anschließend folgt der Zusammenschluss von alt und neu – bei laufendem Betrieb beider Anlagen.
