Die ersten Tage in Paris

Olympische Spiele

Am vergangenen Freitag wurden die Olympischen Spiele eröffnet. Unser Team ist mittendrin und hat bereits vor Beginn der Spiele schon Athleten verschiedenster Nationen versorgt. Am 14. Juli 2024 reisten mit Erik Balnuweit (Marketingmanager Bauerfeind Sports), Marie Habraschka (Produktmanagerin b:joynz), Friederike Schulz (Marketingmanagerin Bauerfeind Sports) und Andreas Limbach (Leiter Messtechnik, Orthopädieschuhmachermeister) die ersten Kollegen zum Aufbau der Bauerfeind-Servicestation nach Paris.

39 Paletten mit knapp 7.000 Produkten verräumte das Aufbau-Team. Diese Menge ist notwendig, damit alle Sportlerinnen und Sportler die passenden Produkte zu ihrer Indikation und in der entsprechenden Größe erhalten können. 
 

Hau Ruck: Im Logistikzentrum in Zeulenroda hatte das Team um Sven Neumann, Mitarbeiter Großpacken, die Pakete bereits Ende Juni verpackt und auf den Weg nach Paris geschickt. Auch die Kollegen aus dem Olympia-Team (unten) packten mit an.

Alles angekommen: Das Aufbau-Team räumte unsere 53 Quadratmeter große Servicestation innerhalb der Poliklinik ein.

Bevor die ersten Athleten eintrafen, wurden Ärzte und Therapeuten der einzelnen Nationen zu unseren Produkten und Versorgungsmöglich-keiten geschult.

Produktmanagerin Marie Habraschka bearbeitete die ersten Einlagen an der Schleifmaschine. 

Auch ein Bodytronic 410 und ein Bodytronic 140 sind dabei. So können die Athleten schnell und einfach vermessen werden.

Einige Sportlerinnen und Sportler wurden bereits vor Beginn der Olympischen Spiele von uns versorgt, zum großen Teil wegen Sprunggelenkverletzungen. Auch eine Verletzung im deutschen Olympia-Team gab es bereits. Hockey-Spielerin Julia Sonntag wurde nach einem Kreuzbandriss mit unserer SecuTec Genu Flex versorgt.

Produktmanagerin Marie Habraschka (2.v.l.), Marijke Berghmans von Bauerfeind Benelux (2.v.r) und Laura Asplin (re.) von unserem Distributor Joint Operations in Großbritannien mit den Hockey-Spielern Jonas Gowan (l.) und Nicholas Spooner (Mi.) aus Südafrika.

Die Bauerfeind-Wand füllt sich mit Unterschriften: Hier signieren unsere Gäste verschiedenster Nationen in der Servicestation.

So sieht das deutsche Haus im olympischen Dorf aus. Das olympische Dorf besteht aus 40 mehrstöckigen Häusern. Es ist rund 52 Hektar groß. Hier wohnen rund 9.000 Athletinnen und Athleten sowie rund 5.500 Teammitglieder. Nach den Olympischen und Paralympischen Spielen sollen ein Drittel der 2.800 Wohnungen verkauft, ein Drittel als Sozialwohnungen genutzt und ein Drittel vermietet werden.

Unsere Teams kommen in zwei Häusern etwa fünf Kilometer nördlich des olympischen Dorfs unter. Sie sind groß, haben mehrere Schlafzimmer, Wohnraum und Küche und sind gut ausgestattet.

Von ihrer Unterkunft aus fahren die Kolleginnen und Kollegen mit kleinen Rollern zur Metro und nach der Metro-Fahrt „rollen“ sie dann in das olympische Dorf.

Hier sind die Kolleginnen und Kollegen noch mit den Rollern im olympischen Dorf unterwegs…

Seit der Eröffnung am 20. Juli sind Roller im Dorf verboten – das Team weiß sich zu helfen.

Einblicke erhielten Vorstandsvorsitzender Rainer Berthan und Vorständin Technik Katharina Dietrich digital von einem Teil des Olympia-Teams in Paris sowie in Deutschland. Stellvertretend für alle Projektbeteiligten berichteten die Kolleginnen und Kollegen von den Bedingungen vor Ort sowie von besonderen Erlebnissen und Versorgungen.