Olympischer Fackellauf
Deutsche und italienische Kollegen vertreten Bauerfeind
Freudentränen, olympische Stimmung in den Straßen und Dankbarkeit: Bianka Giaquinto, regionale Vertriebsleiterin der Region Süd sowie Fabio Terazzi, Marcello Collini und Guiseppe Ricatti von Bauerfeind Italien, trugen für Bauerfeind die olympische Fackel. Hier berichten sie über ihre Erfahrungen.
Was war der prägendste Moment, an den Sie sich rund um Ihren Fackellauf erinnern?

Fabio und Marcello: Der unvergesslichste Moment war, als wir die Fackel in die Hände genommen und ihre symbolische Bedeutung vollends begriffen haben. Die Wärme der Flamme zu spüren und die Menschen am Wegesrand zu sehen, war zutiefst bewegend – ein intensives Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.
Bianka: Der prägendste Moment war für mich, als ich die Fackel in die Hand bekommen und damit vor vielen hundert Leuten gestanden habe, die alle ein Bild machen wollten. Ein kleiner Junge neben mir hat mich mit ganz großen Augen angeschaut, ich habe mit ihm ein Bild gemacht und daraufhin liefen ihm die Tränen vor Freude (mir auch fast…).
Guiseppe: Der unvergesslichste Moment war, als ich die olympische Flamme an den nächsten Fackelträger weitergab. Einige Leute haben mich erkannt und im Chor meinen Spitznamen gerufen und dann hat das ganze Publikum mitgemacht.
Welchen Eindruck haben Sie von der olympischen Stimmung in Italien? Welche Emotion hat der Lauf bei Ihnen ausgelöst?
Fabio und Marcello: Die olympische Atmosphäre war mitreißend und authentisch, geprägt von Begeisterung, Stolz und reger Beteiligung. Der Fackellauf hat uns ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit und des gemeinsamen Ziels vermittelt. Wir empfanden Freude, Verantwortungsbewusstsein und Dankbarkeit.

Bianka: Stolz! Stolz ein Teil der Olympischen Spiele sein zu dürfen!!! Auch die Italiener waren stolz darauf in ihrem Land die Spiele austragen zu dürfen. Wir wurden ganz viel angesprochen und befragt, es war ein unvergessliches Erlebnis, ein Lebenstraum, der für mich in Erfüllung gegangen ist.
Giuseppe: Die einzigartige, fast magische Atmosphäre Roms hat alles umso schöner und aufregender gemacht, für alle Teilnehmer, aber besonders für die Zuschauer. Für mich sind die Olympischen Spiele in erster Linie ein Moment globaler Brüderlichkeit, die weit über den Wettkampfsport hinausgeht.
Wie werden Sie die Olympischen Spiele unter diesem Eindruck verfolgen? Haben Sie eine Lieblingssportart oder einen Lieblingssportler?
Fabio und Marcello: Als Sportbegeisterte werden wir jeden Wettkampf und jeden Athleten mit großem Interesse verfolgen. Natürlich gilt unser besonderes Augenmerk den italienischen Athleten, die unser Land vertreten. Ein besonderer Gruß geht an Francesca Lollobrigida, der wir für diese außergewöhnliche olympische Reise alles Gute wünschen.
Bianka: Als ehemalige Rennrodlerin werde ich natürlich das deutsche Team verfolgen! Ich drücke allen dort die Daumen – egal wie, allein an den Olympischen Spielen teilnehmen zu dürfen ist für jeden Sportler ein Erfolg!

Giuseppe: Ich verfolge die Olympischen Spiele sehr aufmerksam, hauptsächlich im Fernsehen, werde mir aber auch einige Wettkämpfe ansehen. Meine Lieblingsathleten sind: Federica Brignone, Giovanni Franzoni und Federico Pellegrino.
Zum Fackellauf
Der Fackellauf der Olympischen Winterspiele 2026 begann im November 2025 und führt durch alle 110 Provinzen Italiens. Insgesamt 10.000 Läuferinnen und Läufer tragen die Fackel. Neben Katharina Dietrich, Marion Grimm und Rudolf Kulessa haben durch den Sponsorenvertrag von Bauerfeind mit dem lokalen Organisationskomitee weitere Bauerfeind-Beschäftigte die Möglichkeit, die olympische Fackel für Bauerfeind zu tragen.